Belege an DATEV übergeben
Deine Steuerkanzlei arbeitet mit DATEV? Dokukiste macht aus deinen geprüften Belegen einen DATEV-Buchungsstapel, den die Kanzlei direkt einlesen kann – ohne Abtippen.
So funktioniert der DATEV-Export
- Belege erfassen: per Foto, Upload, E-Mail oder automatischem Import (siehe Belege digitalisieren).
- Buchungsvorschlag prüfen: Die KI schlägt Betrag, Datum, Absender und Buchung vor; Konten kommen aus den DATEV-Standardkontenrahmen SKR 03 oder SKR 04.
- Freigeben: Nur freigegebene Belege werden exportiert.
- Exportieren: Dokukiste erzeugt einen Buchungsstapel im DATEV-Format (EXTF) mit Berater- und Mandantennummer für den gewählten Zeitraum.
- Einlesen: Deine Steuerkanzlei importiert die Datei in DATEV.
Kein doppelter Export
Bereits exportierte Belege sind als exportiert markiert und landen nicht ein zweites Mal im Buchungsstapel. So bekommt die Kanzlei jede Buchung genau einmal.
Was du dafür brauchst
- den Tarif Team oder Business – der DATEV-Export ist dort enthalten,
- deine Berater- und Mandantennummer (bekommst du von deiner Steuerkanzlei),
- den Kontenrahmen, mit dem deine Kanzlei bucht (SKR 03 oder SKR 04).
Und die Belege selbst?
Der Buchungsstapel enthält die Buchungsdaten. Die Belege bleiben in Dokukiste gespeichert und sind jederzeit per Volltext- oder KI-Suche auffindbar.
Lieber sevDesk oder Lexoffice?
Wenn du deine Buchhaltung selbst in sevDesk oder Lexoffice machst, übergibt Dokukiste die Belege direkt dorthin – mehr dazu unter Belege mit sevDesk und Lexoffice verbinden.
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Tarife ab 29,90 € im Monat (inkl. MwSt.) – Solo 29,90 €, Team 74,90 €, Business 149,90 €.